Was macht ein Querdenker?

Er denkt „out of the box“. Er sprengt die herkömmlichen Rahmen. Und er zeigt den Menschen, wie faszinierend es ist „anders“ zu denken. Ohne ein „Navigationssystem“, das durch Routine, Bequemlichkeit und blinde Faktengläubigkeit programmiert ist.

Querdenken-thinking-out-of-the-box

Eigentlich wollte ich Lehrer werden. 

Doch der Zufall wollte es anders. Nach dem Studium jobbte ich in einer Werbeagentur. Für höchstens ein Jahr, so habe ich damals gedacht.

Daraus wurden dann 25 großartige Jahre.

Erst Texter, dann Gesellschafter in internationalen Agenturen. Für große Marken und für  großdenkende und kleinstartende Weltveränderer (wie z.B. der „Benedikt-Taschen-Verlag, der mich 1988 anheuerte.)

Besonders stolz bin ich bis heute auf den „Effie“ in Gold, den wir (Hans Brindfors Annonsbyrå) 1988 und 1989 verliehen bekamen.

Einmal für „IKEA“, einmal für „Lätta“.

Georg Schumacher zu Gast beim  Podcast „Webmontag Gießen“

Seit 30 Jahren selbstständig

Irgendwann kam dann folgerichtig der Schritt in die Selbständigkeit.

Nach Düsseldorf und Stockholm ging es jetzt in Hamburg weiter.

Erst gründete ich die „Schumacher Werbeagentur“, die wurde dann an ein Network verkauft, das Network wurde dann an ein anderes Network verkauft.

Das alles war noch nicht genug:

Zwischendurch gründete ich mit einem Freunde noch die Firma „Kinderkram“. Der Sparringspartner für kindgerechtes Marketing.

Und seit 1996 gibt es das:

QUERDENKER-NETWORK
Wir machen Menschen innovativer.

Zudem bin ich seit 2007 Dozent für Querdenken an der THM (Technische Hochschule Mittelhessen).

Wie denkt man quer?

Hier die Antwort einiger meiner Studenten:

Was ich wirklich schätze: Mit vielen „meiner“ Studenten bin ich bis heute über Xing, Facebook und Linkedin verbunden.
Es ist einfach schön zu sehen, wie erfolgreich sie sich beruflich entwickelt haben.

Kleine Denkaufgabe:

Verbinde diese 9 Punkte durch 4 Linien, ohne einmal abzusetzen. Ist doch einfach, oder?
Ja, wenn man "quer-denkt".